Ökobilanz und Tierwohl 2017-12-14T19:49:36+00:00

UNSERE ÖKOBILANZ STIMMT

Bereits Mitte der 90er Jahre haben wir unsere Betriebsabläufe energieeffizient optimiert und unsere Energie- und Kühlsysteme so gestaltet, dass wir Energie sparen, die Umwelt schonen und somit unsere Zukunftsfähigkeit sichern.

Die Einrichtung eines Blockheizkraftwerkes für den eigenen Energiebedarf galt in 1999 über die Region hinaus als beachtliche Pionierleistung.

In der Folgezeit haben wir den Gedanken an eine klimaneutrale Wertschöpfungskette weiterverfolgt und unsere Dachflächen mit Fotovoltaik-Anlagen bestückt. Seit 2011 nutzen wir Fernwärme für die Produktion.

Tierwohl ist Verbraucherschutz

„Schweine, die artgerecht auf Stroh gehalten und transportiert werden, bedeuten Tierwohl gleichermaßen Verbraucherschutz, denn das Fleisch ist gesund, es hat eine vitale Ausstrahlung und ist Spitzenklasse,“ sagt Kurt Hain. Eine Erkenntnis, die der Fleischermeister und sein Team bereits vor mehr als 25 Jahren gewonnen haben.

Der Geruch von Schweinen, die konventionell gehalten werden, ist langanhaftend. Im Kontakt mit diesen Schweinen hatte der Fleischermeister den Geruch von Ammoniak trotz intensiver Reinigung lange in seinen Kleidern. Auch in den Fußmatten des Viehtransporters war der Geruch trotz intensiver Sofort Reinigung langanhaftend. Sein Team und der Fleischermeister machten dann bei einer Winterschlachtung die Probe aufs Exempel und schlachteten ein konventionell gehaltenes Schwein und ein Strohschwein. Sie stellten fest, dass der Geruch konventionell gehaltener Schweine olfaktorisch belastender war als der von Strohschweinen. Das Fleisch der Strohschweine hingegen hatte einen angenehmen Geruch und eine vitale Ausstrahlung. Der Fleischermeister setzte diese Erkenntnis in die Tat um. Seit mehr als 25 Jahren setzt er ausschließlich auf die Kooperation mit Landwirten, die auf eine artgerechte Haltung der Tiere auf Stroh und einen artgerechten Transport Wert legen.

Denn Tierwohl bedeutet auch Verbraucherschutz.